Permeabilität (lat.: permeare = ‚durchgehen‘, ‚passieren‘) steht für: Permeabilität (Magnetismus), die Durchlässigkeit von Materie für magnetische Felder
Durchlässigkeitsbeiwert und Permeabilität (in der Geotechnik) sind sehr eng miteinander verknüpft, sie gehören zusammen. Auch die Transmissivität überschneidet
entsprechend eine komplexe Permeabilität benutzt. Der Realteil der komplexen Permeabilität entspricht der normalen Permeabilität. Der Imaginärteil hingegen
Permeabilität (lat.: permeare „durchlassen“, von lat.: per „hindurch“, und lat.: meare „passieren“) bezeichnet bei Festkörpern die Eigenschaft, Gase und/oder
Beispiele zur (Semi)permeabilität und Osmose nicht auf unterschiedliche Artikel zu verteilen (Meerwasserentsalzung bei Permeabilität, Dialyse im Artikel
Tensorform setzt Linearität voraus, ist also nur für die differentielle Permeabilität (oder andere per Definition lineare Fälle) die allgemeine Form. Es ist
Selektive Permeabilität bezeichnet die Eigenschaft insbesondere biologischer Membranen, nur bestimmte Moleküle durchzulassen. Eine solche Membran wird
Durchlässigkeitsbeiwert . Die Permeabilität ist aus dem Darcyschen Gesetz abgeleitet und definiert als: Hierbei bedeuten: K = Permeabilität in m² Q = Fließrate
Konstante verschiedene Namen. Bis 1987 sprach man von der „magnetischen Permeabilität des Vakuums“. Jetzt heißt sie in der Physik magnetische Feldkonstante
ist eine BKL. Was ist gemeint? --Tobias1983 Mail Me 22:20, 4. Mär. 2010 (CET)
für Permeabilität, benannt nach Henry Darcy. Sie ist keine SI-Einheit, aber in der Erdöl- und Hydrogeologie noch stark verbreitet. Permeabilität ist ein
des Vakuums: 450 Permeabilitätszahl: 890 Permeabilität: 93000 Absolute Permeabilität: 1100 Relative Permeabilität: 650 Wieso "Permeabilitätskonstante
Fremdatome im Gitter, bei Halbleitern) Magnetische Leitfähigkeit oder Permeabilität (Durchlässigkeit für magnetische Felder) Dielektrische Leitfähigkeit
teilweise‘ und permeo ‚durchgehen, durchwandern, passieren‘; siehe auch Permeabilität) bezeichnet man die Eigenschaft von substanziellen oder physikalischen
Spuren von Molybdän, Kobalt, Chrom oder Mangan) hoher magnetischer Permeabilität, die zur Abschirmung niederfrequenter Magnetfelder und zur Herstellung
hydrostatische Lungenödeme (kardiales Ödem oder Höhenödem). Formal wird die Permeabilität (der Wasserfluss durch die Gefäßwand hindurch) durch die Starling-Gleichung
Ferrite mit einer rel. Permeabilität von nur etwa 5 und die hart-magentischen Ferrite haben üblicherweise eine eher kleine Permeabilität - je nach benutzter
legen wir hier Artikel normal mit einem Substantiv an - und den Artikel Permeabilität gibt es schon - könntest du den Artikel so umbauen, dass die Texte dort
Die magnetische Suszeptibilität ist außerdem eng mit der magnetischen Permeabilität verwandt. Die gebräuchlichste Form, die magnetische Volumensuszeptibilität
magnetischen Feldstärke : mit die magnetische Feldkonstante die Permeabilität. Man spricht von positiver Magnetisierung (paramagnetischem Material)
allgemeinen Fall haben beide Medien eine unterschiedliche Permittivität und Permeabilität sowie einen komplexen Brechungsindex . Im Allgemeinen sind für die
durchwandert. Die Triebkraft ist ein Konzentrations- oder Druckgradient. Die Permeabilität wird als Maß der Permeation üblicherweise in der Einheit μg cm−2 min−1
eindringen. Aus der oben genannten Beziehung mit der Permittivität und Permeabilität ergibt sich daher zwar oft ein Realteil des Brechungsindexes zwischen
Proportionalitätsfaktor der Feldabschwächung wird durch die magnetische Permeabilität µr (bzw. die magnetische Suszeptibilität µr – 1) bestimmt und ist bei
Stefanwege 15:05, 28. Jun 2004 (CEST) Die Unterscheidung zwischen Permeabilität in der Petrophysik und bei Festkörpern ist doch eine reine Verlegenheitslösung