unten rechts in Rot ein silbernes Tatzenkreuz, links in Silber zwei rote Kirschen an grünem Zweig“. Das Wappen wurde 1931 verliehen. Die katholische
in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt, hinten in Silber zwei rote Kirschen an einem Ast mit zwei Blättern.“ Am 26. September 1992 wurde in
Blasonierung des ehemaligen Gemeindewappens lautet: „In Silber drei rote Kirschen mit zwei grünen Blättern an schwarzem Ast.“ Katholische Kirche St.
in Gold ein halber schwarzer Adler am Spalt, hinten in Silber zwei rote Kirschen an einem Ast mit zwei Blättern. Gemeinde Kirchehrenbach Über
und großen Träumen, Neuauflage im Henselowsky Boschmann Verlag, 2009 Rote Kirschen, 1990 Das Nashorn geht ganz leise, 1992 ... und spuckt hinterher, 1993
1978 Pfui, Ponnipott!, 1978 Morgen komme ich in die Schule, 1979 Rote Kirschen eß ich gern, 1979 Hokuspokus in der Nacht, 1979 Moritz Huna, Nasenriecher
bekanntesten sind folgende Geschmacksrichtungen: Waldmeister (grün) Himbeere (rot) Kirsche (rot) Zitrone (gelb) Die grüne Götterspeise wird nicht durch den Waldmeister
an einem Stiel hängende rote Traube, darunter zwei zusammenhängende rote Kirschen. Niefern: Im gespalteten Schild rechts das Badische Wappen, links ein
rechts mit vier grünen Blättern und einer roten Kirsche, links mit drei grünen Blättern und zwei roten Kirschen; unten zwei gekreuzte silberne Hämmer, der
Burgruine mit Feldsteinsockel, unten ein grüner Kirschzweig mit drei roten Kirschen.“ Commons: Kasseburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Silber und Rot geteiltem Schild oben ein grüner Kirschenzweig mit drei roten Kirschen, unten eine goldene Brezel. Bruch: In Gold ein roter Wellenbalken,
Pflaumen, Veilchen, Teer, Rauch (Quelle , Seite 60) Blaufränkisch rot Brombeere, Kirsche, Sauerkirsche, Holunderbeere, Pflaume, Pfeffer (Quelle , Seite 79)
Dorfzeichen in Form eines Wolfsangel-Schrägkreuzes. Mösbach: In Silber drei rote Kirschen mit zwei grünen Blättern an schwarzem Ast. Müllen: In Rot ein [vierspeichiges
Innenministerium genehmigt. Blasonierung: „In Gold ein Kirschenbündel mit drei roten Kirschen (2:1) und drei grünen Blättern (1:2).“ Die Flagge wurde am 20. Februar
schrägrechter grüner Zweig mit drei grünen Blättern und zwei hängenden roten Kirschen, unten eine schrägrechte, nach links gebogene vierendige silberne Geweihstange
Silber ein nach rechts hängender, grüner Kirschenzweig mit sieben (4:3) roten Kirschen. Die Kirschen im Wappen sind ein Hinweis auf den Sauerkirschenanbau
großes B annähert.“ Dexbach: „In Gold ein Kirschenbündel mit drei roten Kirschen (2:1) und drei grünen Blättern (1:2).“ Eckelshausen: „In Schwarz drei
Feder bei ihrer Bearbeitung im Ofen „von der Farbe einer halbreifen roten Kirsche“ sei. Außerdem erfand er einen neuen Unruhkloben zum einfacheren Aufziehen
sich um drei verschiedene Fruchtsorten handeln muß: Grüne Pflaumen, rote Kirschen (auch die schwarze Kirsche ist nicht sattschwarz, sondern nur sehr dunkelrot)
hängender Kirschzweig mit zwei waagrechten grünen Blättern und drei roten Kirschen. Gaschurn 1966 Ein in Silber und Gold gespaltener Schild mit roter
rechts mit vier grünen Blättern und einer roten Kirsche, links mit drei grünen Blättern und zwei roten Kirschen; unten zwei gekreuzte silberne Hämmer, der
gelben Eiswaffeltüten, jeweils mit einem weißen Eisbällchen und einer roten Kirsche, darunter der einfache schwarze Schriftzug „ICES 72“. Zu den Künstlern
Burgruine mit Feldsteinsockel, unten ein grüner Kirschzweig mit drei roten Kirschen.“ (Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein) Kollow: „In Grün ein gesenkter
dessen Fehlen nicht vorstellen können. Ohne dieses System würde eine rote Kirsche Morgens eher weiß und Mittags eher schwarz aussehen, eine unreife grüne